Nachhaltigkeit ist bei Bayer fester Bestandteil einer auf langfristigen Erfolg und innovative Lösungen ausgerichteten Unternehmenspolitik. Belegt wird dieses Engagement auch durch Beteiligung an zahlreichen Initiativen und Projekten rund um den Globus. Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl unserer Aktivitäten mit entsprechender Beschreibung und Logo.
Der Responsible-Care-Gedanke hat bei Bayer eine lange Tradition. Um kontinuierliche Verbesserungen in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Umwelt zu erreichen, orientiert sich das Unternehmen seit 1994 an der freiwilligen Responsible-Care-Initiative der chemisch-pharmazeutischen Industrie sowie an ihrer 2006 überarbeiteten Global Charter.
Seit 1997 ist Bayer Mitglied des „World Business Council for Sustainable Development“.
„econsense“, das „Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft“, wurde 2000 von Bayer mit ins Leben gerufen.
Bayer ist Gründungsmitglied der ebenfalls 2000 entstandenen „Global Compact Initiative“ der Vereinten Nationen (UNGC). Das Unternehmen fördert die zehn Prinzipien der UNGC durch Unterstützung der Initiativen LEAD, „Caring for Climate“ und „CEO Water Mandate“ sowie mit zahlreichen Maßnahmen – u. a. in Brasilien durch die Unterstützung der Abrinq-Stiftung im Kampf gegen Kinderarbeit und in Indien z. B. durch die „Learning for Life“-Initiative zum Schutz und zur Förderung von Kindern durch Schule und Ausbildung.
Die seit 2004 bestehende Zusammenarbeit mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) hat exemplarischen Charakter für Kooperationen zwischen Politik und Privatwirtschaft, sogenannten „Public Private Partnerships“. Eine der langjährigen gemeinsamen Aktivitäten ist das Programm „Bayer Young Environmental Envoy in Partnership with unep“ mit 18 Teilnehmerländern aus drei Kontinenten.
Bayer ist 2009 dem UNEP „Climate Neutral Network“ zur Förderung von Wirtschaftsstrukturen und Gesellschaften mit niedrigen CO2-Emissionen beigetreten. Um weltweit die Senkung der Treibhausgas-Emissionen im relevanten Gebäude-Sektor voranzutreiben, unterstützt Bayer im Rahmen seines „EcoCommercial Building Program“ auch „UNEP SBCI“, die „Sustainable Buildings and Climate Initiative“ des UN-Umweltprogramms.
Der Konzern misst dem Klimaschutz höchste Bedeutung bei. Seit sechs Jahren ist Bayer dadurch ununterbrochen im „Carbon Disclosure Leadership Index (CDP)“ und 2010 im erstmals aufgelegten „Carbon Performance Leadership Index (CPLI)“ der Investorengruppe des „Carbon Disclosure Project“ vertreten.
Seit über 50 Jahren unterstützt Bayer Familienplanungsprogramme in mehr als 130 Ländern. Dabei setzt das Unternehmen auf die Zusammenarbeit mit privaten und öffentlichen Hilfsorganisationen wie z. B. der UNFPA (United Nations Population Fund). Im Kampf gegen Tuberkulose kooperiert Bayer mit der „Global Alliance for TB Drug Development“, einer US-amerikanischen Non-Profit-Organisation, bei der Entwicklung eines Medikaments, das die Behandlungszeit reduzieren soll. Im Rahmen seines Nachhaltigkeitsprogramms bietet Bayer Verhütungsmittel zu reduzierten Preisen in Entwicklungsländern an. Zu den Familienplanungs-Aktivitäten gehört auch die Aufklärung von Teenagern zum Thema Sexualität und Gesundheit. In Uganda kooperiert Bayer hierzu mit der „Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)“.
Unsere Nachhaltigkeitsberichterstattung orientiert sich an den Leitlinien der „Global Reporting Initiative (GRI)“, die Bayer aktiv als Organizational Stakeholder unterstützt.