geprüft 2010
Strategie & Management

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie

Wir sind davon überzeugt, dass Bayer unternehmerisch auf Dauer nur erfolgreich sein kann, wenn wir wirtschaftliches Wachstum mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung in Einklang bringen. Bayer versteht sich als Teil der Gesellschaft – und benötigt ihre langfristige Zustimmung zum unternehmerischen Handeln. Zur Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsstrategie lassen wir uns von langfristigen Werten leiten.
In unserer Mission „Bayer: Science For A Better Life“ [ 3 ] fassen wir zusammen, wofür Bayer als Unternehmen steht: innovative Lösungen für gesellschaftlich relevante Probleme. Unser neues Werte-Konzept LIFE [ @4 ] verbindet innovative Leistung mit dem persönlichen Handeln jedes Mitarbeiters und schafft so Orientierung für unseren Alltag. Mission und Werteverständnis sind die Basis für unser nachhaltiges Handeln. Die leitenden Gedanken dazu haben wir in der „Bayer Sustainable Development Policy“ [ 5 ] zusammengefasst. Sie bildet die Grundlage für ein gemeinsames Verständnis von Nachhaltigkeit bei Bayer.
Bayer konkretisiert in seiner Nachhaltigkeitsstrategie die Leitgedanken der Policy. Zum einen wird Nachhaltigkeit strategisch über alle Teilkonzerne hinweg in das Kerngeschäft integriert, neue Marktchancen werden erkannt und können genutzt werden. Zum anderen begegnen wir mit unseren Produkten und Innovationen wirkungsvoll zentralen globalen Herausforderungen. „So schaffen wir durch unsere Nachhaltigkeitsstrategie wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Mehrwert und sichern unsere Zukunftsfähigkeit“, erläutert Dr. Wolfgang Große Entrup, Leiter Konzernbereich „Environment & Sustainablility“.

Strategische Nachhaltigkeit auf vier Ebenen

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt auf vier Ebenen unseren Anspruch, ökologisches und gesellschaftlich-soziales Handeln mit unseren unternehmerischen Interessen in Einklang zu bringen. Zu allen vier Ebenen nehmen wir auf den folgenden Seiten, in den Schwerpunktkapiteln sowie im Leistungsbericht ausführlich Stellung.
Die vier Ebenen unserer Nachhaltigkeitsstrategie:
Die Bayer-Nachhaltigkeitsstrategie
Unseren Anspruch, ökologische und gesellschaftlich-soziale Verantwortung mit unternehmerischen Interessen in Einklang zu bringen, verwirklichen wir auf vier Ebenen.
1. Dialog und Engagement: Wir berücksichtigen in unserer Nachhaltigkeitsstrategie die Erwartungen unserer Anspruchsgruppen. Dieses Grundverständnis gilt auch für unsere Mitarbeiterbeziehungen und den Austausch zwischen Industrie, Wissenschaft und Politik. Es schließt ebenfalls unser gesellschaftliches Engagement mit ein.
2. Verantwortungsvolle Geschäftspraktiken: Kernpunkte sind dabei „Compliance“, eine verantwortungsbewusste Personalpolitik, Produktverantwortung, Fragen der Sicherheit und Gesunderhaltung sowie ein nachhaltiges Lieferantenmanagement.
3. Einbindung von Nachhaltigkeit in das Geschäft: Die Nachhaltigkeitsstrategie wird von allen Geschäftsbereichen übernommen und in die Geschäftstätigkeiten integriert und umgesetzt. Vor allem durch unsere Innovationen und Produkte wird sie zu einem integralen Bestandteil unseres unternehmerischen Handelns.
4. Gesellschaftliche Herausforderungen (relevante Nachhaltigkeitsthemen): Unser Nachhaltigkeitsprogramm [ 6 ] [ @7 ] – nah an unseren Produkten – umfasst Lösungen für große gesellschaftliche Herausforderungen wie eine nachhaltige Gesundheitsversorgung, hochwertige Nahrungsmittel für eine wachsende Weltbevölkerung sowie Klima- und Ressourcenschutz. Unsere neun Leuchtturm-Projekte verdeutlichen den Kern unserer Strategie besonders gut.

Im Dialog mit unseren Anspruchsgruppen

Als gesellschaftlich engagiertes und weltweit tätiges Unternehmen wissen wir, dass es auf einen offenen und transparenten Dialog mit allen Interessengruppen ankommt. Ohne den regelmäßigen Austausch mit unseren Stakeholdern lässt sich keine Zustimmung für unternehmerisches Handeln erzielen. Für uns bedingen sich nachhaltiges Handeln und kontinuierlicher Dialog gegenseitig. Diese Grundhaltung unterstreichen wir mit unserem Bekenntnis zur „Responsible Care®“ [ 8 ] -Initiative der Chemischen Industrie und zu den zehn Prinzipien des „UN Global Compact“ [ 9 ]. Als Erstunterzeichner der „Global Compact“-Initiative „Corporate Sustainability Leadership – LEAD“ treiben wir unter dem Dach der Vereinten Nationen die strategische Weiterentwicklung von Nachhaltigkeit international voran.
Mit unseren Stakeholdern suchen wir den zielgerichteten Austausch auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene. Zu unseren direkten Partnern zählen wir Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten. Die Gruppe der Investoren sichert unsere wirtschaftliche Basis. Auch mit den Vertretern öffentlicher Interessen suchen wir das Gespräch: Die Anwohner an unseren Standorten, Nichtregierungsorganisationen sowie Politiker bilden die dritte Anspruchsgruppe. Zu den Vertretern des öffentlichen Interesses gehört nicht zuletzt auch die breite Öffentlichkeit. Und schließlich bewegen wir uns in einem Handlungsrahmen, der von der Gesetzgebung, wissenschaftlichen Erkenntnissen und den öffentlichen Trägern bestimmt wird.
Überblick über unsere wichtigsten Anspruchsgruppen und ihre Haupt-Interessenbereiche
Unsere wichtigsten Anspruchsgruppen lassen sich in vier größere Bereiche gliedern. Die jeweiligen Stakeholder setzen unterschiedliche thematische Schwerpunkte.

Stakeholder-Management strategisch ausrichten

In systematischen Stakeholder-Dialogen sehen wir weltweit die Basis für ein besseres gegenseitiges Verstehen und den Aufbau von Vertrauen. Im Gespräch mit Vertretern unserer Anspruchsgruppen legen wir uns gegenseitig Sichtweisen und Handlungsoptionen offen dar. Gemeinsam identifizieren wir Herausforderungen und betrachten diese aus verschiedenen Blickwinkeln. Wichtige Anregungen unserer Stakeholder fließen als Impulse in das Unternehmen zurück. Durch diese Vorgehensweise erkennen wir Risiken eher, entdecken Verbesserungsmöglichkeiten und können Trends ebenso wie neue Marktchancen aufnehmen. So wollen wir 2011 bei allen strategischen Investitionsprojekten ein neuentwickeltes Instrument testen: Der „Stakeholder Check“ soll es uns ermöglichen, die Perspektiven von Stakeholdern bei Investitionsentscheidungen besser zu berücksichtigen. Mit der Materialitätsanalyse ermitteln wir die für das Unternehmen wesentlichen Themen, indem wir die Bedeutung der Themen für unsere externen Stakeholder in Bezug zur internen Relevanz setzen (siehe Grafik).

Wesentliche Themen:

Diese Materialitätsmatrix stellt die Bedeutung verschiedener Themen aus Sicht unserer Anspruchsgruppen in Relation zur internen Relevanz dar:
Durch regelmäßige Befragungen erheben wir, welche Themen für unsere Stakeholder-Gruppen besonders wichtig sind. Hinzu kommen Informationen aus unseren vielfältigen Dialogen, sodass wir die Themenrelevanz systematisch einschätzen können. Dies fließt in die Weiterentwicklung unserer Nachhaltigkeitsstrategie ein.
Um die Bedeutung von Themen aus Sicht des Unternehmens ebenso systematisch bewerten zu können, werden seit 2009 Workshops mit Managementvertretern in allen Teilkonzernen veranstaltet. Die jeweilige Themenrangfolge haben wir konzernübergreifend zusammengeführt.
Die Gegenüberstellung in der sogenannten „Materialitätsmatrix“ zeigt auf, welchen Themen wir uns vordringlich widmen müssen.
Erneuerbare Energien sind insgesamt ein wichtiges Zukunftsthema, derzeit aber für die Nutzung in der energieintensiven Chemieproduktion noch nicht ausreichend verfügbar.   
Bayer hat eine Vielzahl an Maßnahmen und Formaten entwickelt, sodass wir uns mit unseren Anspruchsgruppen angemessen austauschen können. Unterschiedliche Praxisbeispiele zu Stakeholder-Dialogen [ @10 ] haben wir in die nachfolgenden Kapitel integriert. Für uns zentrale Dialogbeispiele und -formen aus dem Jahr 2010 haben wir zusätzlich online in einem Überblick zusammengefasst.
Insbesondere unseren Mitarbeitern bieten Jahresgespräche und Mitarbeiter-Befragungen weitere Möglichkeiten zu Anregung und Kritik. Mehr dazu finden Sie im Kapitel „Mitarbeiter“. Im Zusammenspiel mit unseren Investoren stellen Investoren-Konferenzen, Roadshows, Einzelgespräche, die Hauptversammlung und die IR-Webseite wichtige Kommunikationsinstrumente dar. Unser Vorstand und die Investor-Relations-Abteilung stehen im regelmäßigen Dialog mit privaten und institutionellen Anlegern sowie Finanzanalysten und informieren sie, unterstützt vom Konzernbereich „Environment & Sustainability“, auch über unsere Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeitsmanagement und Organisationsstruktur

Als strategische Maßnahme von langfristiger Tragweite stellt das Nachhaltigkeitsmanagement eine Aufgabe für den gesamten Bayer-Konzern dar. Diese lässt sich nur gemeinsam mit den Teilkonzernen und den Servicegesellschaften umsetzen. Dementsprechend bildet ein Gremium auf Konzernebene den Kern der Führungsstruktur: das „Bayer Community Board Sustainable Development“ (CB SD) unter der Leitung des Vorstands für Innovation, Technologie und Umwelt. Das Board trägt die Verantwortung für die Ausrichtung und Steuerung unserer konzernweiten Nachhaltigkeitsstrategie. Das Konzerngremium definiert Ziele und Initiativen, beschließt korrespondierende Konzern-Regelungen und überwacht deren Umsetzung. Weitere Mitglieder sind je ein Vorstandsmitglied der Teilkonzerne, die Geschäftsführer von Bayer Business Services und Bayer Technology Services sowie die Leiter von sieben Konzernbereichen.
Das „Bayer Community Council Sustainable Development“ unterstützt auf der Fachebene die operative Ausrichtung von Nachhaltigkeit und koordiniert konzernübergreifend die Unternehmensprozesse und
-funktionen. Es behandelt übergreifende Fachfragen und setzt bei Bedarf Fachausschüsse und Teilgremien ein. Unter Vorsitz des Konzernbereichsleiters Environment & Sustainability steuern die Nachhaltigkeitsverantwortlichen der Teilkonzerne und Servicegesellschaften die Umsetzung der Strategie. Neben diesen konzernweiten Gremien haben unsere Teilkonzerne, Regionen und Länder Organisationsstrukturen geschaffen, die auf spezifisch relevante Themen, Ziele und Maßnahmen fokussieren.
Die für uns handlungsleitende „Bayer Sustainable Development Policy“ regelt auch die Zusammenarbeit mit anderen Gremien. Das betrifft die Strukturen der Teilkonzerne und themenverwandte Gremien wie das „Bayer Community Council Innovation“, das „Bayer Community Council Industrial Operations“ oder das „Bayer Community Council Politics“. Besonders eng stimmen wir unsere Ausrichtung in puncto Nachhaltigkeit mit dem „Bayer Community Council Health, Safety, Environment & Quality“ ab, das dem „Bayer Community Board Technology, Innovations & Environment“ untergeordnet ist. Das Gremium wird ergänzt durch das neugeschaffene „Bayer Safety Council“.
Das Konzerngremium „Community Board Sustainable Development“ (CB SD) bildet den Kern unserer Führungsstruktur. Vordere Reihe (v.l.n.r.): Dr. Tony Van Osselaer, Bayer MaterialScience, Leiter Industrial Operations, Ursula Mathar, CB SD Secretary, Dr. Wolfgang Plischke, Leitung CB SD, Mitglied des Vorstands der Bayer AG, Jörg Krell, Leiter Corporate Office. Mittlere Reihe (v.l.n.r.): Dr. Roland Hartwig, Leiter Law & Patents, Dr. Alexander Moscho, Leiter Corporate Development, Dr. Dirk Van Meirvenne, Geschäftsführer Bayer Technology Services, Dr. Wolfgang Große Entrup, Leiter Environment & Sustainability. Hintere Reihe (v.l.n.r.): Dr. Franz-Josef Placke, Bayer CropScience, Leiter Development, Dr. Hartmut Klusik, Bayer HealthCare, Leiter Product Supply, Daniel Hartert, Vorsitzender der Geschäftsführung Bayer Business Services. Nicht im Bild: Dr. Horst-Uwe Groh, Leiter Corporate Human Resources & Organization, Dr. Alexander Rosar, Leiter Investor Relations, Michael Schade, Leiter Communications.

Richtlinien schaffen einen Orientierungsrahmen

Verantwortliches Handeln ist ein wesentliches Ziel von Bayer. Bereits unser Engagement in den 1970er- und 1980er-Jahren belegt das. Eine Übersicht zur Entwicklung von Nachhaltigkeit [ @11 ] bei Bayer haben wir online zusammengestellt. Heute werden Bayer, als global agierendes Unternehmen, und seine verantwortlichen Konzerngremien mehr denn je daran gemessen, ob die Nachhaltigkeitsstrategie über konkrete Programme und Maßnahmen in die Unternehmensstrukturen integriert ist.
In unseren internen Konzernregelungen haben wir den Nachhaltigkeitsgedanken fest verankert. Dazu gehören neben der„Bayer Sustainable Development Policy“ [ 12 ] unsere Position zu Menschenrechten [ 13 ] und Arbeitsbedingungen, die „Corporate Compliance Policy“ [ 14 ], die „Direktive zu Integrity & Responsibility in Communications and Marketing“ [ 15 ] sowie die Beschaffungsrichtlinien von Bayer.
Auf dieser Basis entwickeln wir konzernweite Richtlinien, etwa zu HSEQ-Audits, zu Spenden, zur Verfahrens- und Anlagensicherheit oder zu unserem Verhaltenskodex für Lieferanten („Supplier Code of Conduct“ [ 16 ] ). Dadurch wollen wir sicherstellen, dass unsere Nachhaltigkeitsstrategie in allen Unternehmensbereichen und entlang der gesamten Wertschöpfungskette konsequent umgesetzt wird. Gestützt werden diese Richtlinien maßgeblich von effizienten Managementsystemen, die wir im Kapitel „Ökologie" weiter ausführen.
Der 2009 erfolgreich erprobte „Bayer Sustainability Check“ wird nun systematisch im Konzern eingeführt. Er überprüft die Nachhaltigkeitsauswirkungen unserer Produkte und Produktgruppen. Im Kapitel „Unternehmensführung“ werden Werkzeuge, mit deren Hilfe wir aktiv die Themen Compliance und Risikomanagement sowie Beschaffungsmanagement in unserer Organisation umsetzen und verankern, näher vorgestellt. Eine Übersicht über die Integration der Nachhaltigkeit [ @17 ] auf allen Konzernebenen haben wir hier hinterlegt.

Zieleprogramm 2006-2010: gesteckte und erreichte Ziele

2005 hatten wir uns zum ersten Mal mit dem Fünf-Jahres-Zieleprogramm „2006+“ ambitionierte und zu einem wesentlichen Teil messbare Ziele gesteckt. Über unsere Fortschritte und Herausforderungen haben wir in den vergangenen Jahren regelmäßig berichtet. Das Programm entstand nach Stakeholder-Analysen, Benchmarkstudien und einer stärkeren Fokussierung des Konzerns auf das Thema Nachhaltigkeit.
  • Das Programm umfasste insgesamt 45 Ziele in den Handlungsfeldern Innovation (17), Produktverantwortung (3), exzellente Unternehmensführung (7), gesellschaftliche Verantwortung (10) und Verantwortung für die Umwelt (8).
  • Ende 2010 hatten wir 30 (67 %) dieser Ziele vollständig oder nahezu erreicht oder als fortlaufend definiert (Zielerreichungsgrad 4 und 5).
  • 12 Ziele (26 %) konnten teilweise (Zielerreichungsgrad 2 und 3) erreicht werden.
  • 3 Ziele (7 %) haben wir bis Ende 2010 kaum oder nicht erreicht. Nicht erreicht wurde die Reduzierung der Menge gefährlicher Produktionsabfälle auf unter 2,5 % pro Tonne Verkaufsprodukt und die Einhaltung einer jährlichen Obergrenze von 20 Tonnen bei ODS-Emissionen. Beide Ziele haben wir in unsere neuen Ziele 2015 aufgenommen.
Das Zieleprogramm hat das Bewusstsein im Unternehmen für die Verantwortung zur nachhaltigen Entwicklung gestärkt, die interne Akzeptanz gesteigert und Chancen für das geschäftliche Potenzial der Nachhaltigkeit aufgezeigt. Es hat dazu beigetragen, unser Nachhaltigkeitsmanagement für die Stakeholder transparenter und messbarer zu machen und die entsprechenden Instrumente weiterzuentwickeln. Besonders hervorzuheben sind unsere Erfolge beim Arbeitsschutz, bei der Reduktion von Treibhausgas-Emissionen bis hin zur Implementierung unserer eigenen Menschenrechtsposition und Entwicklung eines nachhaltigen Beschaffungsmanagements.
Eine detaillierte Aufbereitung der /de/nachhaltigkeitsziele-bayer-2006plus.pdfx haben wir online bereitgestellt.

Unsere Nachhaltigkeitsziele 2015

„Die Steuerung durch Ziele und Indikatoren ist ein integraler Bestandteil unseres Nachhaltigkeitsmanagements. So schaffen wir Transparenz und Überprüfbarkeit für unsere Stakeholder“, betont Dr. Wolfgang Große Entrup, Leiter des Konzernbereichs „Environment & Sustainability“. Bayer hat sich dazu nach Abschluss des Programms 2006-2010 neue ambitionierte Ziele bis 2015 gesetzt. Diese haben wir konsequent an unserer Wertschöpfungskette ausgerichtet. Sie schließen auch unsere ehrgeizigen, längerfristig angelegten Klimaziele zur Treibhausgas-Reduzierung ein, die wir nochmals verschärft haben. Unsere „Ziele 2015“, die sich überwiegend auf konkret messbare Indikatoren beziehen, und unser Nachhaltigkeitsprogramm mit seinen Zielen machen deutlich, wohin wir uns entwickeln wollen: zu einer noch stärkeren Integration von Nachhaltigkeit in die Geschäftstätigkeit. Auf diesem Weg wollen wir unsere Position als verantwortungsbewusstes Unternehmen weiter verbessern und unseren Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft noch strategischer voranbringen.

Alle neuen Ziele 2015 finden Sie hier.
Außerdem haben wir sie den fünf Handlungsfeldern dieses Berichts zugeordnet: Unternehmensführung, Mitarbeiter, Innovationen & ProdukteÖkologie sowie gesellschaftliches Engagement. Am Beginn jedes dieser Kapitel finden sich die entsprechenden Ziele. 
http://www.nachhaltigkeit2010.bayer.de/de/unsere-nachhaltigkeitsstrategie.aspx

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